Lifestyle, Travel

Travel Diary: Bangkok

3 Monate ist mittlerweile meine Thailand Reise her und ich vermisse die warmen Temperaturen – genauer gesagt flüchteten wir vor der Eiseskälte in Österreich und haben uns dieses Mal für Asien entschieden.

Als der Tag der Abreise von Wien nach Bangkok gekommen war, konnte ich mein Glück kaum fassen. Endlich ins Warme und rein in die Millionen-metropole. Mit verzogenen Mundwinkeln (siehe Story unten), fuhren wir mit dem Taxi in unser Hotel, welches wunderschön war. Das Hotel hatte einen direkten Gang zu einer Shopping- und Foodmall, was sehr praktisch war. Am gegenüberliegenden Fluss befand sich außerdem ein Nightmarket, wo ebenfalls die Möglichkeit zum Einkaufen bestand. Bangkok löst in mir unterschiedliche Gefühle aus. Einerseits ist es traurig, dass die Umwelt so vernächlässigt wird und andererseits beeindruckt die Stadt mit der kulturellen Vielfalt…3 Tage waren jedoch ausgereichend und wir haben uns schon riesig auf die Weiterreise nach Phuket gefreut.

Avani Riverside
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Aktivitäten und Sightseeing

  • Rooftop Bar und Pool Avani Riverside
  • Wat Po Tempelanlage
  • Wat Traimit
  • Boot Tour (unbedingt auf das bessere Boot aufbuchen – ist viel ruhiger und entspannter, keine lange Wartezeit, Kosten Aufbuchung ca. € 0,80 Cent pro Person)
  • China Town

„Ich habe Bangkok als eine unheimlich interessante aber auch sehr stressige Stadt erlebt. Es ist spannend anzusehen, wie die Kultur das Land und die Leute prägt.“

Eine Story aus dem Alltag

Der Straßenverkehr ist sowieso eine Sache für sich, denn wenn es um diesen geht, ist Überlebenssinn gefragt. Grüne Fußgängerampeln und Zebrastreifen zählen nicht, sondern es herrscht eher das Motto, wer zuerst geht oder fährt der gewinnt! Da kann man schon mal als Tourist an einem Übergang länger stehen, bis man diesen überquert. Auch bei einer Fahrt mit dem Tuk Tuk ist purer Überlebensinstinkt gefragt.  Auch wir sind mit einem dieser Tuk Tuks gefahren und mussten beim Aussteigen feststellen, dass die mittlere Bank, auf der wir gesessen sind, nicht befestigt war. Zum Glück haben wir uns festgehalten, denn Gurte gab es ja keine. Nichtsdestotrotz – wir haben überlebt. Wie? Das frage ich mich bis heute 😉 Auch die Schifffahrt mit einem Boat Shuttle war alles andere als entspannt. Da musste man gezwungenermaßen einen Blick auf die Umweltsünden werfen, die da im Wasser trieben oder am Ufer lagen.

„Life is a Journey, not a destination“

Ralph Waldo Emerson

Schreibt mir gerne in die Kommentare, ob euch ein Travel Diary PHUKET interessiert.

1 thought on “Travel Diary: Bangkok

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